STAATLICHE SCHULE FÜR KRANKE MÜNCHEN

Besondere Ereignisse

Kolloquium:
Schule für Kranke zwischen gestern und morgen

Ansprache von Lisa Meixner-Mücke

Aus Anlass der Verabschiedung von
Frau Ursula Gantenberg

Verehrte Gäste, liebe Freunde der Schule

Und heute zu diesem Anlass
sehr geehrte Frau Gantenberg, liebe Ursel!

Sonst wird an dieser Stelle immer die Dame an seiner Seite begrüßt, aber heute heißt es: der Herr an ihrer Seite: Sehr geehrter Herr Gantenberg, lieber Detlev!

Ich darf Sie alle im Namen meiner Kolleginnen der Schule für Kranke München auf das Herzlichste begrüßen.

Ganz besonders freuen wir uns, dass Frau Stadtschulrätin Weiß-Söllner und Frau Stadträtin Schosser der Landeshauptstadt München und aus dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Herr Ministerialdirigent Dr. Wittmann und Herr Regierungsdirektor Weigl
an dieser Feierstunde teilnehmen.

Und nicht zuletzt möchte ich unseren Regierungsschuldirektor, Herrn Dr. Spreng, begrüßen. Sie haben ja z.Z. viele Anlässe unsere Schule zu besuchen.

Herrn Verwaltungsdirektor Liebich der Klinik München Schwa-bing, der ebenfalls hier anwesend ist, möchte ich danken für die großzügige Unterstützung bei der Ausrichtung dieser Feier.

Die Schule für Kranke zwischen gestern und morgen befindet sich wie kaum eine Schulart, in der Kürze ihres Bestehens in einem enormen Wandel. Doch eines wird immer der Mittelpunkt unserer Arbeit sein: die besondere pädagogische Förderung von Kindern und Jugendlichen bei schwerer Krankheit.

Allen Vortragenden des heutigen Nachmittags, die diesen Auftrag der Schule von der pädagogischen oder medizinischen Warte aus beleuchten, danke ich für ihre Bereitschaft hier zu sprechen.

Ich gebe nun das Wort an den ltd. Oberarzt der Kinderklinik München Schwabing, Herrn Dr. Grübl und wünsche uns allen eine interessante Veranstaltung.

Lisa Meixner-Mücke, Schulleitung

Zur Rede von Dr. Grübl

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